Der kostenlose GAS-Tarifrechner
Tarife und Anbieter
Gaspreisvergleich
Der Gaspreisvergleich
Wer als Gaskunde in diesen Tagen keinen Gaspreisvergleich vornimmt, hat vermutlich versäumt die Nachrichten zu verfolgen bzw. bei den entsprechenden Meldungen über drastische Preiserhöhungen von etlichen Gasanbietern nicht aufmerksam genug hingehört.
Bereits zu, 1. Juli hatten einige Gasanbieter Ihre Preise kräftig angezogen und für August und September sind Gaspreiserhöhungen weiterer Anbieter angekündigt worden. Der Gaskunde sollte derzeit wachsam sein, was seinen eigenen Gasanbieter bzw. Gastarif anbelangt. Die Preiserhöhung der Gasanbieter liegt derzeit bereits bei durchschnittlich 12, 7 Prozent.
Bei einigen Gasversorger ist laut Verbraucherportal Verivox mit Preissteigerungen von bis zu 24 Prozent zu rechnen. Drastische Tariferhöhungen sind auch bei GLG Gifhorn (+20,6 Prozent), LSW Wolfsburg (+20.6 Prozent), Stadtwerke Münster (+20,3 Prozent) und den Gemeindewerken Haßloch (+19,5 Prozent) zu erwarten.
Ein Gaspreisvergleich ist daher jedem Gaskunden anzuraten, denn die Preisunterschiede sind enorm: Beim teuersten Gasversorger, den Stadtwerken Saarlouis, zahlen Kunden im Jahr umgerechnet fast 580 Euro mehr als bei einem der günstigeren Anbieter von Gas.
Für den Gaspreisvergleich ist noch nicht einmal Fachkompetenz vorausgesetzt, denn der kostenlose Gasrechner nimmt Ihnen jegliche Arbeit ab. Sie müssen sich nicht stundenlang durch die Tariflisten der der Gasanbieter hindurchklicken und bekommen bei dem Tarifvergleich des Gasstromrechners auch wirklich nur die Anbieter aufgelistet, die in Ihrer Region zur Verfügung stehen.
Der Gaspreisvergleich ist darüber hinaus unverbindlich. Sie können jederzeit Gebrauch von diesem komfortablen Service machen und die Tarife der Anbieter über einen bestimmten Zeitraum zunächst einmal beobachten, bevor Sie sich dann für einen neuen Anbieter bzw. einen neuen Tarif entscheiden.
Allerdings sollten Sie sich beim Gaspreisvergleich nicht ausschließlich auf den Gasrechner verlassen. Bevor Sie einen neuen Vertrag unterzeichnen, sind in jedem Fall die Vertragskonditionen genau zu studieren. Achten Sie insbesondere darauf, dass die Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist nicht zu lang ist – das kann sich bei den aktuellen Energiepreisentwicklungen letztlich nachteilig auf Ihre Haushaltskasse auswirken.