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Umwelt
Co2-Reduzierung
Die Bundesrepublik Deutschland hat sich ehrenhafter Weise als einer der Vorreiter des aktuellen Klimaschutzprogramms eingebracht. Bezugnehmend auch auf das Kyoto-Abkommen von 1997. Daher stellt es eine Selbstverständlichkeit dar, umweltfreundliche Kraftstoffe – wie Erdgas und Biogas – unter anderem für den Straßenverkehr anzubieten, um die Schadstoffbelastung und die Emissionen einzuschränken.
Erdgas und auch Biogas sind als alternativer Kraftstoff somit an erster Stelle zu nennen. Autos, welche mit diesem zukunftsträchtigen, alternativen Kraftstoff fahren, stoßen nachweislich weit weniger Schadstoffe aus. Dies bedeutet, dass sich Co2-Abgase enorm reduzieren können. Nicht nur für die gesamte Umwelt optimal, sondern für die Gesundheit der Menschen wichtig und richtig. Selbst die Städte profitieren in naher Zukunft von diesen Maßnahmen, wenn der sogenannte Smog – vor allem an heißen Sommertagen – als Treibhauseffekt dauerhaft verringert werden kann.
Die EU-Kommission hat sich deshalb bereit erklärt, auf alle Autohersteller mit Nachdruck einzuwirken, schadstoffarme Autos zu bauen und preislich fair anzubieten. Die deutsche Autoindustrie hat sich inzwischen durchgerungen, im Jahre 2008 den Co2-Ausstoß auf ca. 140 Gramm pro Kilometer zu senken. Die Mineralölkonzerne wollen sich ebenfalls anschließen und durch effiziente Kraftstoffe das Spritsparen forcieren. Wenn alle – wie zugesagt – an einem Strang ziehen, kann beim Co2–Ausstoß zukunftsorientiert noch so einiges erzielt werden.
Erdgas hat die geringste Co2-Emission im Gegensatz zu Erdöl, Holz, Kohle, usw. Bei einer Modernisierung der herkömmlichen Heizungsanlagen mittels Wärmepumpe oder Erdgas-Brennwerttechnik kann ebenfalls eine effektive Schadstoffreduzierung erreicht werden. Hier bietet der Fachhandel und die Regierung zum Teil großzügige Prämiensysteme bzw. Fördergelder an, welche die Anschaffung unterstützen. In Privathaushalten, wie auch in der Industrie kann zudem noch einiges eingespart werden. z.B. in den Segmenten der Wärmereduzierung, dem Strom, etc.
Der Bau moderner Blockheizkraftwerke, betrieben durch Erdgas, Biomasse, etc., kann den Co2-Anfall nochmals erheblich minimieren. Denn die noch größten Verursacher für Schadstoff-Ausstoße in Deutschland sind: Kraft- und Fernheizwerke (ca. 40 %) sowie gleichermaßen die Industrie, der Verkehr und die private Haushalte.
Die in den letzten Jahren auch spürbar festgestellten, stark erhöhten Außentemperaturen (Klimawandel) sind größtenteils auf den Co2-Ausstoß zurückzuführen. Dadurch stieg unter anderem der Meeresspiegel um knapp 20 cm an. Die Tropen kämpfen mit einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit und in den Alpen ist ein deutlicher Rückgang der Schneedecke festzustellen. Sogar in der Arktis konnte die Erwärmung nicht verhindert werden, so dass der Lebensraum vieler, inzwischen bedrohter Tiere immer weiter davon schmilzt. Bei uns selbst ist es mittlerweile der zweite Winter, welchen man als solchen wirklich nicht mehr bezeichnen kann. Des Weiteren sind verstärkt Umweltkatastrophen, wie Überschwemmungen (u.a. Tsunami), Tornados, etc. aufgetreten.
Der wirklich nutzvolle Durchbruch für eine weltweite Verbesserung des Co2-Problems kann aber nur erzielt werden, wenn sich eine globale Übereinkunft (Vertrag) ermöglichen lässt, die weitere Umweltschädigungen gegen Strafmaßnahmen verbietet.