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		<title>Prognosen für die Gaspreise 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gas ist ein gefragtes Gut &#8211; ob für die Heizung, den Herd oder das Auto, finden sich viele Einsatzmöglichkeiten im Alltag, auf die niemand mehr verzichten will. Wohin diese steigende Nachfrage letztlich führt, ist deshalb keine Überraschung: zu steigenden Preisen. Ein Blick auf die Preisentwicklung der letzten Jahre macht deutlich, dass auch 2012 wieder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gas ist ein gefragtes Gut &#8211; ob für die Heizung, den Herd oder das Auto, finden sich viele Einsatzmöglichkeiten im Alltag, auf die niemand mehr verzichten will. Wohin diese steigende Nachfrage letztlich führt, ist deshalb keine Überraschung: zu steigenden Preisen. Ein Blick auf die Preisentwicklung der letzten Jahre macht deutlich, dass auch 2012 wieder mit Erhöhungen der Gaspreise gerechnet werden muss.</p>
<p><span id="more-389"></span></p>
<h3>Das Stichwort: Energiewende</h3>
<p>Unter dem Begriff Energiewende wird die geplante Abkehr von den bekannten, fossilen Ressourcen wie Öl, Kohle und Gas verstanden. Anstelledessen sollen die erneuerbaren Energien in ihrem Stellenwert bestärkt und weiter ausgebaut werden; ein Plan, der zunächst vielversprechend klingt, bedeutet er doch eigentlich eine sinkende Nachfrage der genannten fossilen Energieträger &#8211; und damit sinkende Preise. Die Realität sieht leider anders aus. Denn zur Umsetzung der Energiewende wird der Bedarf an Öl, Gas und Co. gerade in der Industrie mittelfristig weiter ansteigen und die <a href="http://www.gaspreis-vergleich.com">Gaspreise</a> somit auch. Die Prognose für das Jahr 2012 lässt somit nur einen finsteren Rückschluss zu, nämlich dass die Steigerungen das bisher gekannte Maß noch ein gutes Stück übertreffen werden. Bei all dem muss natürlich stets bedacht werden, dass Erklärungen bezüglich dieser Steigerungen seitens der Energieunternehmen mit Vorsicht zu genießen sind; zwar mag es tatsächlich einen erhöhten Bedarf an fossilen Brennstoffen geben, die daraus entstehende Preissteigerung ist im Detail allerdings nur wenig transparent.</p>
<h3>Öl und Gas: an der Börse vereint</h3>
<p>Seit den sechziger Jahren sind die Gaspreise an den Ölpreis gekoppelt. Dessen preisliche Entwicklung hängt bekanntlich auch von der politischen Situation ab und eilt dem Gaspreis um etwa ein halbes Jahr voraus. Das Beobachten des Ölpreises lässt somit direkt auf die kommende Entwicklung bei den Gaspreisen schließen. Auch ein weiterer Faktor muss bedacht werden, nämlich dass fossile Brennstoffe in ihrer Menge begrenzt sind. Aufgrund der wachsenden Weltwirtschaft und dem steigenden Pro-Kopf-Bedarf aller Ressourcen zeichnet sich bereits jetzt eine Erschöpfung der bekannten Vorräte ab, was einerseits bedeutet, dass die erneuerbaren Energien gar nicht früh genug zur Marktreife gebracht werden können und andererseits, dass die Preissteigerungen im Jahr 2012 nur den Auftakt zu immer größer werdenden Sprüngen sein werden. Die Tendenz für die Gaspreise 2012 ist somit als generelle Tendenz für die nähere Zukunft zu verstehen.</p>
<h3>Tipp am Rande: Gaspreise selbst beeinflussen</h3>
<p>Trotz der steigenden Preise gibt es Möglichkeiten zu sparen, etwa durch einen Anbieterwechsel. Dieser bringt nicht nur eine spürbare Entlastung des eigenen Budgets mit sich, sondern führt bei hinreichend vielen Wechseln pro Jahr auch zu einer besseren Regulierung der Preise, sodass der allgemeine Anstieg zumindest ein wenig gedrosselt werden kann.</p>
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		<title>Was tun bei Wechselproblemen?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Furcht vor dem Stromanbieterwechsel scheint endg&#252;ltig abgelegt, doch seitdem viele der kleineren Anbieter in finanzielle Seenot geraten, kommt es immer wieder zu Querelen zwischen Verbrauchern und Stromanbietern. Damit soll nun endg&#252;ltig Schluss sein, vermittelt doch jetzt eine neue Schlichtungsstelle k&#252;nftig bei Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien. Wer allerdings jetzt schon ein Problem mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Furcht vor dem Stromanbieterwechsel scheint endg&uuml;ltig abgelegt, doch seitdem viele der kleineren Anbieter in finanzielle Seenot geraten, kommt es immer wieder zu Querelen zwischen Verbrauchern und Stromanbietern. Damit soll nun endg&uuml;ltig Schluss sein, vermittelt doch jetzt eine neue Schlichtungsstelle k&uuml;nftig bei Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien. Wer allerdings jetzt schon ein Problem mit seinem neuen Anbieter hat, muss nat&uuml;rlich auch nicht unt&auml;tig bleiben.</p>
<p><span id="more-384"></span></p>
<h3>Was kann man tun?</h3>
<p>Normalerweise ist der Wechsel unkompliziert und mit wenigen Risiken verbunden. Der neue, <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/strom/guenstige-stromanbieter">g&uuml;nstige Stromanbieter</a> &uuml;bernimmt sogar die Abmeldung beim bisherigen Stromversorger und selbst im Falle einer Konkurs-Anmeldung des Billig-Anbieters muss der Verbraucher nicht bef&uuml;rchten, dass er eines Tages im Dunkeln sitzen bleibt. Gesetzlich ist n&auml;mlich in Deutschland jeder Versorger dazu verpflichtet, seine Kunden ohne Unterbrechung mit Strom zu versorgen. Sollte er sich dazu au&szlig;erstande sehen, greift der sogenannte Notstromversorgungsplan und der regionale Versorger springt ein. Sollte sich der Wechsel allerdings zu arg in die L&auml;nge ziehen oder sollte es anderweitige Ungereimtheiten geben, setzen Verbraucher dem neuen Lieferanten am besten eine Frist. Was viele Abnehmer n&auml;mlich nicht wissen: Der Kunde hat das Recht auf einen Wechsel innerhalb von drei Wochen nach der Neuanmeldung. Hin und wieder kann es schon mal vorkommen, dass ein Versorger &#8211; aufgrund des gro&szlig;en Andranges oder vielleicht aus finanzieller Not heraus &ndash; nicht in der Lage ist, rechtzeitig zu liefern. Seit den Vorkommnissen in Fukushima und dem Beschluss des Bundestages &uuml;ber den endg&uuml;ltigen Atomausstieg gilt das ganz besonders f&uuml;r die &Ouml;kostromanbieter, die in ihrem Portfolio ausschlie&szlig;lich Strom aus regenerativen Energiequellen anbieten. Doch wie setzt man seinem Anbieter eine solche Lieferfrist? In der Regel sollten die Kunden selbige am besten schriftlich einreichen &ndash; das raten zumindest die meisten Experten und Verbrauchersch&uuml;tzer. Eine kurze Darlegung des Sachverhaltes und ein Vermerk, dass man bei Nichteinhaltung vom Vertrag zur&uuml;cktreten wolle, sollten gen&uuml;gen.</p>
<h3>Ab wann gilt die Frist?</h3>
<p>Die besagte dreiw&ouml;chige Frist, auf die man auch in dem Schrieb eingehen sollte, greift offiziell ab dem Tag, an dem der Kunde beim neuen Stromanbieter angemeldet ist. Will man den <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/strom/stromanbieter-wechseln">Stromanbieter online wechseln</a>, darf man allerdings nicht von dem Tag ausgehen, an dem man den Antrag im Internet einreicht. &Uuml;ber den jeweiligen Anmeldetag bestimmt in der Regel das Unternehmen. Schlimmstenfalls werden auf diese Weise aus den drei Wochen bis zu sechs. Das ist aber auch schon die absolute Obergrenze. Hat man dem Versorger die Frist gesetzt, handelt dieser in den meisten F&auml;llen umgehend. Sollte das einmal nicht der Fall sein, muss man eben noch einmal einen der sogenannten Stromrechner im Internet anstrengen und den Anbieter erneut wechseln.</p>
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		<title>Gaspreise steigen wieder</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schock f&#252;r die Verbraucher. P&#252;nktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit wollen viele Gasanbieter ihr Preise kr&#228;ftig erh&#246;hen. Bis zu 200 Versorger haben sich dazu entschlossen, ihren Kunden mehr f&#252;r das gelieferte Gas in Rechnung zu stellen. Durchschnittlich wird der Preisanstieg zehn Prozent betragen, einige Anbieter gehen jedoch weit dar&#252;ber hinaus, bis zu 18 Prozent mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schock f&uuml;r die Verbraucher. P&uuml;nktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit wollen viele Gasanbieter ihr Preise kr&auml;ftig erh&ouml;hen. Bis zu 200 Versorger haben sich dazu entschlossen, ihren Kunden mehr f&uuml;r das gelieferte Gas in Rechnung zu stellen. Durchschnittlich wird der Preisanstieg zehn Prozent betragen, einige Anbieter gehen jedoch weit dar&uuml;ber hinaus, bis zu 18 Prozent mehr werden pro Kilowattstunde aufgerufen. <span id="more-383"></span></p>
<h3>Hohe Energiekosten</h3>
<p>Von den Preissteigerungen sind insgesamt mehr als zw&ouml;lf Millionen Haushalte betroffen. Wer mit Gas heizt, der muss somit mit deutlichen Mehrkosten rechnen. Ein durchschnittlicher Haushalt, mit einem Verbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden muss bef&uuml;rchten, pro Jahr bis zu 150 Euro mehr zu bezahlen. Das ist ein gro&szlig;er Einschnitt in die Haushaltskasse vieler, denn nicht nur der hohe Gaspreis sorgt f&uuml;r eine verst&auml;rkte Belastung, sondern auch das Niveau der Kraftstoffpreise und die Kosten f&uuml;r Strom.</p>
<h3>Anbieter wechseln!</h3>
<p>Am meisten von der Gaspreiserh&ouml;hung betroffen sind Kunden, deren Anbieter Gas mit &Ouml;lpreisbindung beziehen. Obwohl vom Bundesgerichtshof beschlossen worden ist, dass der &Ouml;lpreis nicht mehr das alleinige Kriterium f&uuml;r die Entwicklung des Gaspreises sein darf, ist dies noch oft der Fall. Da viele Anbieter langfristige Liefervertr&auml;ge mit Erdgasproduzenten abgeschlossen haben, werden die Preise f&uuml;r den Endverbraucher dieser Anbieter weiterhin vom hohen &Ouml;lpreis bestimmt. Allerdings ist zu beobachten, dass immer mehr Versorger in den Markt eintreten, die nicht &uuml;ber Vertr&auml;ge mit &Ouml;lpreisbindung verf&uuml;gen.</p>
<p>Hiervon k&ouml;nnen die Verbraucher profitieren. Sie k&ouml;nnen einen Gasanbieter w&auml;hlen, der nicht an langfristige Liefervertr&auml;ge gebunden ist und somit g&uuml;nstigere Preise anbieten kann. Da im Moment besonders viel Erdgas auf dem Markt verf&uuml;gbar ist, k&ouml;nnen die Preisunterschiede sehr gro&szlig; sein. Hierdurch f&ouml;rdert man den Wettbewerb und straft die ehemaligen Monopolisten ab.</p>
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		<title>Der Gasmarkt in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 07:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Energiemarkt im Allgemeinen sowie Strom und Gas im Speziellen bestimmen seit jeher den Alltag der Menschen. Ohne Energie geht gar nichts, doch ist Energie eben auch nicht unendlich verf&#252;gbar und wird zudem immer teurer, eben weil die Ressourcen immer knapper werden. Wie dies speziell f&#252;r Gas in Deutschland aussieht, soll im Folgenden er&#246;rtert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Energiemarkt im Allgemeinen sowie Strom und Gas im Speziellen bestimmen seit jeher den Alltag der Menschen. Ohne Energie geht gar nichts, doch ist Energie eben auch nicht unendlich verf&uuml;gbar und wird zudem immer teurer, eben weil die Ressourcen immer knapper werden. Wie dies speziell f&uuml;r Gas in Deutschland aussieht, soll im Folgenden er&ouml;rtert werden.<span id="more-382"></span></p>
<h3>Energieversorgung in Deutschland</h3>
<p>Die Energieversorgung in Deutschland setzt sich prim&auml;r aus Mineral&ouml;l (37%), Erdgas (23%) und Stein- und Braunkohle (24%) zusammen. Der restliche Anteil wird zu 12% aus Kernenergie und zu rund 5% aus erneuerbaren Energien gedeckt. Da wir aber mit diesen Aufteilung nicht noch Jahre lang so weiterfahren k&ouml;nnen, sind die Politiker wie die Gesellschaft seit Jahrzehnten dran,  ein energiepolitisches Gesamtkonzept zu erarbeiten, da die Zukunft Deutschlands bislang stark von einer wirtschaftlichen, sicheren und umweltfreundlichen Energieversorgung abhing. Ziel wird es sein, den Anteil der erneuerbaren Energien auszubauen, die Kernenergie mehr und mehr zu minimieren und die verbleibenden Ressourcen an Erdgas und Erd&ouml;l zu schonen.</p>
<h3>Erdgas &ndash; Marktsituation und Anbieter</h3>
<p>Erdgas ist also eine der drei gro&szlig;en Energiepfeiler in Deutschland. Hierzulande gibt es heute etwa 750 Gasanbieter, doch das war nicht immer so.  W&auml;hrend fr&uuml;her wenige Anbieter die Monopolstellung auf dem Gasmarkt innehatten, versprach die Energierechtsnovelle 1998 Besserung. Durch die Liberalisierung des Gasmarktes sollte es jedem Konsumenten m&ouml;glich gemacht werden, sich einen Anbieter auf dem freien Gasmarkt auszusuchen und den f&uuml;r sich passendsten Tarif ausfindig zu machen. Dabei standen oft vor allem regionale Anbieter auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Der Gasanbieterwechsel sollte den Konsumenten damit einfach wie zug&auml;nglich gemacht werden, doch die praktische Umsetzung dauerte nach 1998 dennoch ein paar Jahre. Der Gro&szlig;teil des Marktes lag noch immer bei den Gro&szlig;konzernen und erst als im Juli 2005 die Bundesnetzagentur die Kontrolle der Gasnetze &uuml;bernahm und die Kosten f&uuml;r den Netzzugang auch f&uuml;r alternative Anbieter erschwinglich machte, wurde die Auswahl der <a href="http://www.verivox.de/gasanbieter/">Gasanbieter in Deutschland</a> gr&ouml;&szlig;er und vielf&auml;ltiger. Heute sind wir also bei 750 verschiedenen Anbietern angelangt, darunter sind rund 350 regionale Gasversorger vertreten, aber dennoch beherrschen die gro&szlig;en Gasanbieter nach wie vor den Markt.</p>
<p>Insgesamt nur sieben Unternehmen f&ouml;rdern gemeinsam rund 80% des inl&auml;ndischen Gasbedarfs und haben damit also einen Anteil von mehr als 90% am Gasimport. Im Gegensatz zu Strom wird Gas allerdings nicht lokal produziert, sondern importiert, so dass die Abnehmer, also die lokalen Versorger oder Stadtwerke, auf das Gas und den Transport gro&szlig;er Ferngasunternehmen angewiesen sind. Und damit bleibt den Gro&szlig;en ihre Vormachtstellung auch weiterhin zugesichert.</p>
<h3>Anbieterwechsel durch Gaspreisvergleich im Internet</h3>
<p>Die Politik sowie die Wirtschaft arbeiten st&auml;ndig daran, dieses Monopol aufzul&ouml;sen bzw. besser zu verteilen. Die Aufgabe ist es, den Wettbewerb zu steigern, um damit zugleich fairere Gaspreise f&uuml;r den Verbraucher zu erm&ouml;glichen. Aus diesem Grund appellieren Politik und Wirtschaft auch stets an die Verbraucher, regelm&auml;&szlig;ig einen <a href="http://www.verivox.de/gas/calculator.aspx">Gaspreisvergleich</a> durchzuf&uuml;hren, um so den g&uuml;nstigsten Anbieter f&uuml;r sich und ihre Umgebung auszumachen und demnach auch nicht zu z&ouml;gern, in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden den Gasanbieter zu wechseln. Damit wird der Wettbewerb unter den Anbietern gesch&uuml;rt, Gro&szlig;konzerne k&ouml;nnen sich nicht mehr jeden Gaspreis erlauben und auch kleinere Anbieter bekommen die Chance auf ein bl&uuml;hendes Gesch&auml;ft. Demnach liege es also auch beim Verbraucher selbst, seinen Beitrag zum Gasmarkt in Deutschland zu tragen und den Gaspreis ma&szlig;geblich mitzubestimmen.</p>
<p>Durch einen unverbindlichen Gaspreisvergleich im Internet lassen sich in K&uuml;rze alle Anbieter miteinander vergleichen und man kann so in nur wenigen Minuten den g&uuml;nstigsten Anbieter f&uuml;r sich ausmachen, das Formular zum Anbieterwechsel ausf&uuml;llen und schon ist man nicht auf dem Weg zu geringeren Energiekosten im Haushalt, sondern auch auf dem Weg in eine bessere Zukunft f&uuml;r die Energieversorgung in Deutschland.</p>
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		<title>Energie- und Heizkosten clever sparen!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[L&#228;ngst sind die Zeiten des sorglosen Energieverbrauchs vorbei und obwohl der Preis sowie die Anzahl der Elektroger&#228;te pro Haushalt steigen, ist es empfehlenswert, auf den Verbrauch einzelner Ger&#228;te zu achten. Hierbei sollte bereits bei der Anschaffung auf den Verbrauch beziehungsweise die Energieklasse geachtet werden. Sie sollten vermeiden, Netzteile oder Ladeger&#228;te bei nicht Verwendung angeschlossen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&auml;ngst sind die Zeiten des sorglosen Energieverbrauchs vorbei und obwohl der Preis sowie die Anzahl der Elektroger&auml;te pro Haushalt steigen, ist es empfehlenswert, auf den Verbrauch einzelner Ger&auml;te zu achten. Hierbei sollte bereits bei der Anschaffung auf den Verbrauch beziehungsweise die Energieklasse geachtet werden. Sie sollten vermeiden, Netzteile oder Ladeger&auml;te bei nicht Verwendung angeschlossen zu lassen, da jeder Schaltkreis einen Ruhestrom f&uuml;hrt und somit auch Energie verbraucht. <span id="more-370"></span>Auch den Standby-Modus von Fernsehern oder HiFi-Anlagen sollten Sie nicht nutzen oder &uuml;ber eine gesonderte Steckerleiste mit Schalter anschlie&szlig;en und beim Verlassen Ihrer Wohnung deaktivieren. Sofern Sie einen Elektro-Ofen besitzen ist es sinnvoll,&nbsp; auch die Restw&auml;rme der Heizplatten zum Kochen zu verwenden. Des Weiteren sollten Sie f&uuml;r hei&szlig;e Getr&auml;nke einen Wasserkocher verwenden und diesen auch nur mit der ben&ouml;tigten Menge an Wasser auff&uuml;llen.</p>
<p>Neben den Energiekosten machen die Gas- und Heizkosten einen weiteren wesentlichen Bestandteil aus. Besonders im Winter kann dies hohe Unkosten verursachen. Falls Sie eine Gasheizung besitzen, sollten Sie diese nachts abstellen oder mit Hilfe eines regulierbaren Thermostats herunter drehen. Wenn Sie l&uuml;ften oder die Wohnung verlassen, sollten Sie immer daran denken, die Heizung abzustellen. Falls Sie einen Gasofen besitzen, sollten Sie unbedingt anstelle eines Wasserkessels einen Wasserkocher verwenden.</p>
<p>Trotzdem kann nicht nur am Verbrauch, sondern auch am Preis beziehungsweise dem jeweilgen Anbietern gespart werden. Besonders der Energiemarkt unterliegt Schwankungen und die Anzahl der Stromanbieter hat die letzten Jahre stark zugenommen. Hierbei kann Ihnen das Internet aushelfen einen &Uuml;berblick der Anbieter und dessen Angeboten zu geben. Einen detaillierten &Uuml;berblick verschafft Ihnen die Webseite <a href="http://www.stromvergleich.net/">Stromvergleich.net</a>.</p>
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		<title>Ein guter Vorsatz: Gas sparen im neuen Jahr</title>
		<link>http://www.erdgas-spion.de/blog/2011/01/17/ein-guter-vorsatz-gas-sparen-im-neuen-jahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 15:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn im Laufe des neuen Jahres die Betriebskostenabrechnung vom Vermieter ins Haus flattert, wird manch einer wieder die H&#228;nde &#252;ber dem Kopf zusammenschlagen. Denn selbst wenn der monatliche Verbrauch nur knapp &#252;ber der gezahlten Pauschale liegt, k&#246;nnen sich diese kleinen Einzelsummen l&#228;ppern und zusammen eine gesalzene Rechnung ergeben. In Zeiten der Strom- und Gaspreiserh&#246;hungen gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Laufe des neuen Jahres die Betriebskostenabrechnung vom Vermieter ins Haus flattert, wird manch einer wieder die H&auml;nde &uuml;ber dem Kopf zusammenschlagen. Denn selbst wenn der monatliche Verbrauch nur knapp &uuml;ber der gezahlten Pauschale liegt, k&ouml;nnen sich diese kleinen Einzelsummen l&auml;ppern und zusammen eine gesalzene Rechnung ergeben.</p>
<p><span id="more-363"></span>In Zeiten der Strom- und Gaspreiserh&ouml;hungen gilt es umso mehr auf eine g&uuml;nstige Versorgung zu achten. Dieses k&ouml;nnen bewusste Verbraucher an zwei Stellen tun: Bei der Wahl der Versorgungsunternehmen und -tarife sowie, indem sie Strom und  <a href="http://www.steckdose.de/gas-sparen.html">Gas sparen</a>. </p>
<h3>Strom und Gas sparen mit steckdose.de</h3>
<p>Auf intelligenten Internetseiten wie <a href="http://www.steckdose.de/">steckdose.de</a> findet man viele Orientierungshilfen, die einem auf dem Weg zu einem g&uuml;nstigen Gasversorger helfen. Das erste, was der Empf&auml;nger einer unerwartet hohen Betriebskostenabrechnung tun kann, ist, sich Gedanken &uuml;ber den eigenen Verbrauch zu machen. Diesen zu reduzieren, erfordert nicht so viel Aufwand, wie manch einer jetzt vielleicht bef&uuml;rchtet. Ohne zu frieren und eine Minderung der Lebensqualit&auml;t hinnehmen zu m&uuml;ssen, l&auml;sst sich mit einfachen Tricks der Gas- und Stromverbrauch erheblich minimieren. Angefangen beim richtigen Heizen &uuml;ber das richtige L&uuml;ften bis hin zu Fragen der W&auml;rmed&auml;mmung findet man auf einer Seite wie steckdose.de auch in allen anderen Fragen rund ums Thema Energiesparen n&uuml;tzliche Tipps. Auch beim Stromsparen helfen ein paar einfache Ma&szlig;nahmen. Nachdem Energiesparlampen mittlerweile sowieso vorgeschrieben sind, kann man mit dem Einsatz energieeffizienter Haushaltsger&auml;te weiteren Strom sparen. Auch, wer die Ger&auml;te richtig ausschaltet, statt sie im Stand-by-Modus zu belassen, kann viel Geld sparen. </p>
<h3>Mit wenigen Ma&szlig;nahmen viel Gas sparen</h3>
<p>Wenn man in der eigenen Immobilie wohnt und die Heizung veraltet ist, sollte man sich tats&auml;chlich Gedanken &uuml;ber den Einbau einer moderneren Anlage machen. Dieses bedeutet zwar eine hohe Investition, zahlt sich aber nach wenigen Jahren schon aus. Mit dem Herunterdrehen der Heizung um nur ein Grad, einer effektiven W&auml;rmed&auml;mmung und der Installation einer modernen Heizungsanlage l&auml;sst sich schon viel Gas sparen. Nat&uuml;rlich ist auch die Wahl des Gasversorgers wichtig f&uuml;r eine g&uuml;nstige Gasrechnung. Jeder, der mit Erdgas heizt, sollte die verschiedenen Tarife regelm&auml;&szlig;ig vergleichen. &Uuml;ber die verschiedenen Anbieter, ihre Tarife und etwaige in den Angebotspaketen enthaltene Verg&uuml;nstigungen gibt steckdose.de einen guten &Uuml;berblick. Ein Tarifrechner hilft dem an einem Wechsel interessierten Verbraucher, die Angebote zu vergleichen und ein zu ihm passendes zu finden.</p>
<p>Wer also in Zukunft keine hohen Nachzahlungen mehr leisten will, der sollte die Chance nutzen und in diesem Jahr Strom und Gas sparen.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Sauber und bequem: Heizen mit Erdgas</title>
		<link>http://www.erdgas-spion.de/blog/2010/12/17/sauber-und-bequem-heizen-mit-erdgas/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdgas hat 25 Prozent Anteil am weltweiten Verbrauch fossiler Energietr&#228;ger. Und diese sind mit einem Anteil von 80 Prozent immer noch die bedeutendste Energiequelle. Und da es in der Natur noch reichlich vorkommt, ist es ein Brennstoff mit Zukunft. Erdgas ist leise und sauber. Doch nat&#252;rlich sind auch die Erdgaspreise nicht von den weltweiten Ersch&#252;tterungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdgas hat 25 Prozent Anteil am weltweiten Verbrauch fossiler Energietr&auml;ger. Und diese sind mit einem Anteil von 80 Prozent immer noch die bedeutendste Energiequelle. Und da es in der Natur noch reichlich vorkommt, ist es ein Brennstoff mit Zukunft.</p>
<p><span id="more-361"></span></p>
<p>Erdgas ist leise und sauber. Doch nat&uuml;rlich sind auch die Erdgaspreise nicht von den weltweiten Ersch&uuml;tterungen, nicht zuletzt durch die Finanzkrise, verschont geblieben. Dennoch z&auml;hlt das Gas immer noch zu einem der g&uuml;nstigeren Energietr&auml;ger. Ein weiterer Vorteil des energiereichen Stoffes ist, dass es ihn vermutlich noch reichlich in der Natur gibt. Genau ist es nicht zu sch&auml;tzen, wo noch &uuml;berall Vorkommen unter der Erde auf ihre Entdeckung warten. Und auch die noch vorhandenen Mengen k&ouml;nnen Experten nicht exakt benennen. Einig sind sie sich jedoch, dass die Vorr&auml;te noch mindestens 100 Jahre reichen werden. Noch optimistischere Sch&auml;tzungen gehen von bis zu 160 Jahren aus.</p>
<h3>Gas vs. &Ouml;l</h3>
<p>Das ist in jedem Fall l&auml;nger als die Vorr&auml;te an Erd&ouml;l, dem bedeutendsten fossilen Energietr&auml;ger, noch reichen werden. Hier gehen selbst vorsichtig optimistische Sch&auml;tzungen nicht davon aus, dass das &Ouml;l noch wesentlich l&auml;nger als 50, 60, ja vielleicht 70 Jahre reichen wird. Somit ist, wer mit Gas heizt und kocht, auf der sicheren Seite. Wer sein eigenes Haus besitzt und sich um die Heizung und deren Versorgung mit Brennstoff k&uuml;mmern muss, f&uuml;r den ist Gas definitiv die komfortablere Variante. Denn dieses kommt per Leitung ins Haus gestr&ouml;mt und ern&auml;hrt von da aus die Flammen in Heizung und Herd. Wer mit &Ouml;l heizt, der hat irgendwo im Keller den riesigen Tank stehen, der mindestens einmal im Jahr gef&uuml;llt werden will. Dann hei&szlig;t es den Tankwagen bestellen und den Tank neu bef&uuml;llen, bevor der n&auml;chste Winter kommt.</p>
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		<title>Neues Erdgas-Vorkommen in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 10:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang kann sich Deutschland erst zu rund 20 Prozent mit Erdgas selbst versorgen, der Rest wird importiert und ist dementsprechend teurer und umweltsch&#228;dlicher. Internationale &#214;lkonzerne vermuten nun aber Schiefergas in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. W&#252;rde sich dieser Verdacht best&#228;tigen und k&#246;nnte das Schiefergas wirtschaftlich gef&#246;rdert werden, w&#228;re dies eine Sensation f&#252;r die Erdgasversorgung in Deutschland! Shale-Gas-Revolution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang kann sich Deutschland erst zu rund 20 Prozent mit Erdgas selbst versorgen, der Rest wird importiert und ist dementsprechend teurer und umweltsch&auml;dlicher. Internationale &Ouml;lkonzerne vermuten nun aber Schiefergas in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. W&uuml;rde sich dieser Verdacht best&auml;tigen und k&ouml;nnte das Schiefergas wirtschaftlich gef&ouml;rdert werden, w&auml;re dies eine Sensation f&uuml;r die Erdgasversorgung in Deutschland!</p>
<p><span id="more-360"></span></p>
<h3>Shale-Gas-Revolution in den USA</h3>
<p>Das Vorbild sind wieder einmal die USA. Dort n&auml;mlich hat die &#8220;Shale-Gas-Revolution&#8221; dazu gef&uuml;hrt, dass sich das Land in den letzten drei Jahren zum Selbstversorger entwickelt hat. Folglich ist es nicht mehr auf externe Lieferanten angewiesen &ndash; und das gleiche Schicksal k&ouml;nnte nun auch Deutschland bevorstehen. Derzeit finden die ersten Probebohrungen in den Bundesl&auml;ndern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen statt, weitere sind f&uuml;r die kommenden zwei Jahre geplant. Klar sei zumindest jetzt schon, dass Gas da ist, allerdings muss noch gekl&auml;rt werden, ob es sich auch wirtschaftlich f&ouml;rdern l&auml;sst und dazu sind die derzeitigen Probebohrungen unerl&auml;sslich. In fr&uuml;hestens f&uuml;nf Jahren k&ouml;nnte man damit rechnen, dass Schiefergas erfolgreich gef&ouml;rdert werden und von den Deutschen als weitere Energiequelle genutzt werden k&ouml;nnte.</p>
<h3>Probebohrungen in NRW und Niedersachsen</h3>
<p>Nach Einsch&auml;tzungen der &Ouml;l- und Gasindustrie seien die Shale-Gas-Vorkommen ann&auml;hernd so gro&szlig; wie die bislang gef&ouml;rderten Vorkommen von Erdgas. Doch diese Neuigkeiten wurden nat&uuml;rlich nicht ausnahmslos von der Bev&ouml;lkerung akzeptiert und nicht alle freuen sich &uuml;ber diese Vorhaben f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre. In Niedersachsen wurden bereits B&uuml;rgerinitiativen gegr&uuml;ndet und auch die Gr&uuml;nen im Bundestag und im NRW-Landtag waren weniger erfreut &uuml;ber die Probebohrungen und f&uuml;hlen sich mehr als &uuml;berrumpelt: &#8220;Wir sind &uuml;berrascht. Wir wussten von nichts. Die Claims wurden still und heimlich abgedeckt&#8221;, so der Energieexperte der Gr&uuml;nen, Oliver Krischer. Durch die F&ouml;rdertechnik des Schiefergases seien Chemikalien und radioaktive Stoffe n&ouml;tig, die dadurch ins Grundwasser gelangen k&ouml;nnten und die Umweltsch&uuml;tzer und B&uuml;rger deswegen in Angst und Schrecken versetzen.</p>
<h3>Umweltschutz oder Umweltverseuchung?</h3>
<p>Bleibt nun also abzuwarten, welche Entdeckungen ExxonMobil und die anderen Energieunternehmen bei ihren Probebohrungen in NRW und Niedersachsen machen und wie sich das Schiefergas im Falle eines relevanten Vorkommens umweltfreundlich f&ouml;rdern lassen k&ouml;nnte, so dass weder Nachteile f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung noch f&uuml;r die Umwelt entstehen w&uuml;rden.</p>
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		<title>Wissenswertes über die Entwicklung der Gaspreise in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gaspreise in Deutschland sind im Allgemeinen von verschiedenen Faktoren abh&#228;ngig. Nicht zuletzt entscheidet das aktuelle Verh&#228;ltnis aus Angebot und Nachfrage &#252;ber den Preis des Wirtschaftsguts Gas, das neben Kohle und &#214;l zu den fossilen und damit begrenzten Brennstoffen zu z&#228;hlen ist. Eben hier liegt die Schw&#228;che von Gas. Die zunehmende Verknappung dieses Energietr&#228;gers hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.gaspreis-vergleich.com">Gaspreise</a> in Deutschland sind im Allgemeinen von verschiedenen Faktoren abh&auml;ngig. Nicht zuletzt entscheidet das aktuelle Verh&auml;ltnis aus Angebot und Nachfrage &uuml;ber den Preis des Wirtschaftsguts Gas, das neben Kohle und &Ouml;l zu den fossilen und damit begrenzten Brennstoffen zu z&auml;hlen ist. Eben hier liegt die Schw&auml;che von Gas. Die zunehmende Verknappung dieses Energietr&auml;gers hat zum Anstieg der Gaspreise in den letzten Jahren erheblich beigetragen, was jeder Verbraucher wohl an einem immer leerer werdenden Geldbeutel gemerkt haben d&uuml;rfte. Es verwundert daher nicht weiter, dass mehr und mehr Verbraucher ernsthaft mit dem Gedanken spielen, den aktuellen Gasanbieter zu wechseln, um der Kostenfalle Gas ein Schnippchen zu schlagen.</p>
<h2><span id="more-359"></span>Weg vom teuren Anbieter</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich ist dies eine patente M&ouml;glichkeit, die eigenen Gaskosten um 10 bis 15 Prozent zu reduzieren. Jedoch sollte der Verbraucher von einem &bdquo;blinden&ldquo; Wechsel des Gasanbieters absehen und vielmehr vor einem Gasanbieterwechsel von der M&ouml;glichkeit eines kostenfreien Gasvergleichs Gebrauch machen. Dieser ist generell unverbindlich f&uuml;r den Verbraucher, sodass ein Gasvergleich eine risikofreie M&ouml;glichkeit ist, hohen Gaspreisen den Garaus zu machen und in der jeweiligen Region den Anbieter zu finden, der besonders g&uuml;nstige Gastarife anbieten kann.</p>
<h2>Was ist bei einem Vergleich der verschiedenen Gasanbieter zu beachten?</h2>
<p>Ein Gasanbietervergleich ist generell als sehr einfach durchf&uuml;hrbar zu bezeichnen. In den Zeiten der steten Verbreitung des Internets in die Haushalte weltweit, kann ein solcher Vergleich innerhalb weniger Minuten online durchgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Diese Angaben reichen f&uuml;r einen Wechsel online bereits aus. Auf Wunsch des Kunden &uuml;bernimmt der neue Anbieter s&auml;mtliche Formalit&auml;ten im Rahmen des Wechsels. So kann beispielsweise auch die K&uuml;ndigung beim bisherigen Gasversorger durch den neuen Anbieter vollzogen werden.</p>
<p>In jedem Fall muss der Verbraucher w&auml;hrend des Gasanbieterwechsels keinerlei Sorge vor einem zeitweiligen Ausfall der Gasversorgung hegen, wie es oftmals behauptet wird. Diese Behauptungen entsprechen schlichtweg nicht der Wahrheit und sind als moderne Mythen rund um den Wechsel des Gasanbieters zu bezeichnen. Ebenso wenig muss der Verbraucher mit einem Austausch der Gasz&auml;hleranlage konfrontiert werden. Au&szlig;er den Gastarifen &auml;ndert sich f&uuml;r den Verbraucher im Rahmen eines Gasanbieterwechsels nichts.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Feindliche Übernahme nach Ölpest?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Betriebs- und Umweltsicherheit: Es ist schon fast ein halbes Jahr her, dass die Plattform „Deepwater Horizon“ nach einer Explosion sank. Hätte man die Betriebssicherheit ein wenig ernster genommen, hätte es nicht zu Katastrophe kommen müssen – und mit ihr wären auch die Schäden für nach verantwortliche Unternehmen BP nicht nur auf der moralischen Ebene geringer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Betriebs- und Umweltsicherheit: Es ist schon fast ein halbes Jahr her, dass die Plattform „Deepwater Horizon“ nach einer Explosion sank. Hätte man die Betriebssicherheit ein wenig ernster genommen, hätte es nicht zu Katastrophe kommen müssen – und mit ihr wären auch die Schäden für nach verantwortliche Unternehmen BP nicht nur auf der moralischen Ebene geringer gewesen; man hätte sich auch den finanziellen Schaden sparen können.<span id="more-356"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn das Ansehen einer Firma darunter leidet, dass durch ihr Verschulden das Meer auf Jahre hin verseucht ist, unschuldige Mitarbeiter unnötig umgekommen sind und die Schadensbehebung ein Desaster für sich war, dann sollte man kein Mitleid haben, zumindest nicht mit der Firma. Da ist es schon verständlich, wenn der Künstler Ruppe Kosselleck, der für seine Werke aus dem Vollen, nämlich den manifesten Bestandteilen der Ölpest, schöpft, den Konzern zerschlagen möchte. Und dies strebt er auf dem legalen, herkömmlichem Wege an, nämlich durch den Kauf von Anteilen. Allerdings hat er deren erst knapp über tausend; zu den erforderlichen 9,5 Milliarden würden ihm nach eigenen Berechnungen noch 268 Jahre fehlen, um seinen Traum zu verwirklichen. Größer sind da die Chancen, dass das britische Unternehmen von einer russischen oder einer chinesischen Firma übernommen wird. BP rüstet sich derzeit gegen eine feindliche Übernahme; näheres weiß man, wenn die Höhe der Strafzahlungen feststeht. Für einen <a href="http://www.bild.de/BILD/infos/abendschule/fragen/betriebswirt-abendschule.html">Betriebswirt</a> der reinste Alptraum.</p>
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